Geschichte des I.T.F.

Taekwon-Do

Taekwon-Do Yoksa

 

Der Ursprung der Kampfsportarten liegt im alten Indien, wo vor ungefähr 2500 Jahren das dortige Boxkampfsystem nach China gelangte und dort unter dem Namen Chuang Pa oder Kung Fu bekannt wurde. Es wurde zuerst nur von Mönche betrieben und gelehrt und erst später dem allgemeinen Volk zugänglich. Zu Beginn unseres Jahrhunderts entwickelten sich dann die modernen Kampfsportarten die man grob in Judo, Karate, Jiu Jitsu, Aikido und WT einteilen kann.

 

1930 begann ein schwächliches Kind Namens General Choi (1918 -2002), damals 15 Jahre alt die Grundlagen des koreanischen Taekyons von seinem Kalligraphielehrer Han Il Dong. 1938 verließ General Choi Korea um in Japan zu studieren. Da er Mitglied in der Widerstandsbewegung war, war es ihm nicht möglich in das seit 1909 von Japan besetzte Korea zurückzukommen. In Japan erlernte der General Shotokan Karate, er trainierte sogar unter dem Begründer des Karate, Gichin Funakoshi und erreichte den 2. Dan. Der General sagte selbst später nicht unkritisch: „Da ich Karate gut konnte war es leicht etwas besseres zu erfinden."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seine aktive Rolle in der Widerstandsbewegung führte dazu, dass er einige Zeit in einem japanischen Militärgefängnis einsaß und dort den Wächtern Karate beibrachte. 1945, nach der Befreiung Koreas im Zuge der japanischen Niederlage im 2. Weltkrieg, trat Choi der koreanischen Armee bei und wurde 1946 zum Offizier befördert. Er brachte seinen Soldaten Karate bei, da er es für geeignet hielt Körper und Geist zu trainieren. Zu diesem Zeitpunkt wurde ihm klar, dass es wichtig für das Nationalgefühl Koreas war eine eigene Kampfsportart zu haben - geistig und körperlich dem japanischen Karate überlegen. General Choi begann mit drei seiner ehemaligen Mitgefangenen aus dem Widerstand eigene Techniken zu entwickeln und Ende des Jahres 1954 war die neue Kampfsportart ausgearbeitet.

 

 

 

 

 

 

 

Am 11. April 1955 gab ihr General Choi den Namen Taekwon-Do. Am 22. März 1966 wurde in Seoul die „Internationale Taekwon-Do Federation“ kurz I.T.F gegründet. 1972 verließ Gen. Choi Hong Hi Korea und übersiedelte nach Canada. Von nun an war auch die ITF Zentrale in Kanada (Toronto). 1974 wurde die erste ITF Weltmeisterschaft in Montreal abgehalten. Am 15.06.2002 verstarb Gen. Choi Hong Hi in Korea.

 
Unsere Geschichte
 
Wir bedanken uns bei

 

Grandmaster Tom MacCallum IX.DAN
  • 1985 wurde Master Tom MacCallum nach Österreich berufen, um als Secretary General für die ITF zu arbeiten.

  • 1990 gründete er zusätzlich seine eigene TKD Schule im 21.Bezirk (Dominik Hoffmann Halle). Er war maßgeblich an der Entwicklung des TKD in Österreich beteiligt.

  • Anfang 2008 verließ Master Tom MacCallum Österreich, um in sein Heimatland Schottland zurückzukehren. 

  • 2009 wurde ihm der IX.DAN und somit  Großmeistertitel   verliehen.

 

Sabumnim Kaled Fetoui V.DAN

 

  • 1985 began Kaled in der ersten TKD Schule mit seinem Training. 

  • 1991 organisierte Kaled, der selbst an WM und EM teilgenommen hatte (Bronze Medaille 1989), in Wien die I. Europameisterschaft der Junioren. 

  • 1995 eröffnete Kaled seine eigene Taekwon-Do Schule mit dem Namen DO-SAN. Seine Schule war in den darauffolgenden Jahren der dominante Verein in Österreich.

  • Von 1993 bis 2002 war Kaled Nationalteam Verantwortlicher. Teilnahmen an über 20 WM, EM und OPEN wurden von Ihm vorbereitet und begleitet. 

  • 2002 zog er sich aus dem Taekwon-Do zurück.

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